Indiana Jones und der Rauchende Spiegel - Roman
von Robert Andersen
1940 – Kaum ist Archäologe und Glücksritter Indiana Jones mit knapper Not einem eisigen Tod im Himalaya entronnen, stürzt er nach seiner Rückkehr auch schon Hals über Kopf in das nächste Abenteuer:
Als sein Freund Marcus Brody ihn bittet, einem alten Kommilitonen zu helfen, beginnt ein Rennen mit den Nazis um den halben Erdball, auf der Jagd nach einem mystischen aztekischen Artefakt: dem „Rauchenden Spiegel des Tezcatlipoca“. Indy versucht, ihn vor den Deutschen zu schützen, denn man sagt diesem Spiegel nach, Dunkelheit und Tod über die Menschheit zu bringen; er soll die Macht besitzen, ganze Völker auszulöschen.
Kann Indy den eiskalten SS-Offizier Friedrich von Burgwald und dessen Männer stoppen, die finsteren Pläne der Nazis vereiteln und die Alliierten, die gesamte Menschheit gar, vor dem Untergang bewahren?
»Doktor Jones, ich bin dafür bekannt, zu bekommen was ich will.«
»Und ich bin dafür bekannt, nicht zu tun was man mir sagt!«
Schnell, dreckig und mit dem sarkastischsten Grinsen der Filmgeschichte – näher war ein Roman selten am Mythos „Indiana Jones“.
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Ich spiele bei diesem Projekt nur ein klein wenig Lektor und bin Testleser.
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